Die Kulturelle Bildung vernetzt sich; die RICARDA ist mit dabei!

Die Stadt Gießen initiiert eine Messe „Kulturelle Bildung“. Im Mittelpunkt der Messe werden Aktivitäten und Institutionen in der Stadt Gießen stehen, die sich der Kulturellen Bildung verschrieben haben. Das Ziel der Messe ist es, Menschen und Institutionen, die auf diesem Gebiet tätig sind, zusammenzubringen und zu vernetzen sowie einen Überblick zu bieten, was es an Fördermöglichkeiten gibt. In den Grundanlagen ist es eine Fachmesse für Kundige und Involvierte, sie wird aber auch für das interessierte Publikum geöffnet sein.

Den Eingangsvortrag hält die renommierte Wissenschaftlerin Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss („Ohne Kunst wäre das Leben ärmer“). Sie ist Direktorin der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel und lehrt als Professorin für Kulturelle Bildung in Hildesheim.

In fast 20 Messeständen – umgenutzte Flohmarktstände – stellen sich Fördermittelgeber, Einrichtungen mit ihren Angeboten im Bereich Vermittlung und Anbieter*innen vor. Der Kulturkoffer Hessen, die Servicestelle Kultur macht stark sind dort ebenso vertreten wie bspw. das Stadttheater, die Kunsthalle, die Stadtbibliothek und Anbieter wie Zellkultur gUg, die AWO und das ZIBB (… und die RICARDA!)

Neben den Messeständen im Atrium des Kulturrathauses werden unterschiedliche Formate anschaulich unser Anliegen zum Ausdruck bringen: Den Ist-Zustand aufzuzeigen. Zu zeigen, wie bunt und vielfältig die Kulturelle-Bildungslandschaft bereits ist.

Best-Practice-Präsentationen. Hier stellen PraktikerInnen ihre besonderen Ansätze vor – und zur Diskussion. Dazu werden alle drei Ebenen der Stadtbibliothek genutzt. In thematisch strukturierten Gesprächskreisen soll Kulturelle Bildung auf den Prüfstand. Um beispielsweise neuen Herausforderungen wie der Digitalisierung zu begegnen. Perspektiven für den schulischen Ganztag zu reflektieren. Gelingensbedingungen Kultureller Bildung zu hinterfragen. Oder den Zusammenhang zur Interkulturellen Bildung zu problematisieren. 


Daneben wird es auch kleine Einblicke geben in das, was kulturelle Bildung vor allem auszeichnet: den öffentliche Auftritt als besondere Form der Würdigung kreativer Arbeit. Diese Aufführungen werden im Hermann-Levi-Saal zu erleben sein.

In der Schlussrunde geht es darum, seine Eindrücke zu verarbeiten. Und Gedanken zu bündeln, wie man Kulturelle Bildung nachhaltiger und noch lustvoller gestalten kann. Aber auch, welche normativen, organisatorischen und finanziellen Forderungen sich daraus ableiten lassen. 

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