Schreibkunst: Der neue Band ist raus!

Noch was für unter den Weihnachtsbaum!?

400 Seiten aus dem prallen Leben unserer Nachwuchsautorinnen und Autoren. Greife zu!

  • Herausgeber ‏ : ‎ Edition Faust; 1. Edition (15. November 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 394 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3945400988
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3945400982

»Schreiben heißt Aufheben…« Eva Demski – Gedichte, Kurzgeschichten und Erzählungen sind wirklich ganz besondere Werkstücke, denn das Medium dieser Kunstform ist allein Sprache, Schrift und Text. Das Landesprogramm »SchreibKunst – Schüler schreiben mit Autoren« des Hessischen Kultusministeriums bietet Schülerinnen und Schülern nicht nur Raum und Zeit, sondern auch ein professionelles Coaching, das weit über das übliche Maß ästhetisch-literaler Bildungsangebote hinausgeht. Renommierte Autoren wie Sherko Fatah, Thomas Hettche, Dalibor Marković und Lars Ruppel und Autorinnen wie Silke Scheuermann, Dominique Macri, Dilek Güngör, Anne Reinecke und Eva Demski führten in diesem Rahmen an hessischen Schulen Schreibwerkstätten durch. Die harte Arbeit der Schüler und Schülerinnen, nämlich das wiederholte Überarbeiten, Streichen, Verdichten, ja das Feilen am Text, ist vergleichbar mit der Arbeit eines bildenden Künstlers an seiner Skulptur, die schließlich in einer Ausstellung mit schöner Vernissage der Öffentlichkeit präsentiert wird. Geschriebenes will aber gedruckt und gelesen werden! Diese Buchpublikation ist – im Sinne eines bewahrenden Archivs wertvoller Gedanken und Geschichten – für jeden Teilnehmer eine große Ehre und Anerkennung, oder um mit Robert Gernhardt zu sprechen: Wer schreibt, bleibt…!

Persönliche Werkschau. Unsere Autorinnen und Autoren lesen aus ihrem eigenen Werk.

Persönliche Werkschau nach einem langen Arbeitsprozess

Heute am 13.12.2021 war es soweit. Unsere Jungautorinnen und Jungautorinnen, die zusammen mit ihrer professionellen Coach Dominique Macri wie beschrieben an ihren eigenen Texten gearbeitet, gestrichen, verdichtet und gefeilt hatten, konnten nun endlich ihr Werk im gedruckten Sammelband „In diesem Wald findest du nichts mehr!“ in den Händen halten. Dass diese Publikation schon einmal ein Wert an sich sei, betonte Schulleiter Peer Güßfeld, der das kreative Erzeugnis seiner begabten Oberstufenschüler*innen ausdrücklich lobte und in Aussicht stellte, dass in einer noch nicht gelebten Zukunft dieser literarischer Meilenstein überdauern wird, für alle sichtbar. Dass es mit der Zukunft so eine Sache ist, liest man etwa in Annelie Sassenbergers Text „Zukunft … was für ein Wort“. Zukunft erscheine als ein Sammelsurium an noch ungeklärten Fragen, bei denen man nie die Erkenntnis aus den Augen verlieren dürfe, dass das Leben faszinierend und stets überraschend sei!

Die Texte der jungen Erwachsenen, die schon bald nach dem Abitur an einem bedeutsamen Scharnier des Lebens angekommen sein werden, sind voller existentialistischen Fragestellungen, Dinge, die sie umtreiben, sie zeugen von Werten, von Träumen, von Ungewissheiten wie Gewissheiten, zum Beispiel dieser, dass niemand riecht, schmeckt oder das Gleiche hört wie du, denn „No one is you and that is your power!“ (Chiara Defranco).

Lesenswert! Vielleicht noch etwas für unter den Weihnachtsbaum!?

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